Ich glaube… na und?

Wenn man genau hinschaut, ist „Glaube“ und „glauben“ unterschiedlichst beinhaltet.
Darin besteht das Kommunikationsproblem.
Wenn alle anerkennen würden, dass Glaube eine feste Überzeugung, die nicht auf Fakten, Beweisen, sondern auf einem Gefühl/ einer Annahme beruht, ist,
wäre es ja gut und man könnte zur Tagesordnung übergehen.

Doch da gibt es Leute, die die eigene Überzeugung mit Wahrheit verwechseln.
Das macht es schwierig.


Ich sage:
„Bitte nicht so borniert ihr Gläubigen, Dummheit ist … .“
Bleib bei der Annahme und dem Nichtwissen, denn das ist Realität, nicht das was ihr glaubt.
Wer aber brennen, braten, in Dummheit bleiben und sich verzehren will, ist gut beraten, zu glauben.



Wenn Mensch leer ist, auch leer von jeglichem Glauben, ist er ganz Mensch. Ansonsten ist er von und durch sich selbst behindert.



Eigentlich schade, doch was die Götzenliebe alles bewirkt, ist schon bemerkenswert, finde ich.

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